Wer oder was ist Chamundi?

Es gibt sehr viele Geschichten über den Mythos von Chamundi. Ihre Darstellung ist oft etwas gruselig, doch die Qualität, für die sie steht, ist grandios und entspricht genau dem, was wir mit unsren Angeboten vermitteln möchte. Chamundi hat sich im Kampf einem Dämon gestellt, der in die Welt der Götter eingedrungen war und Chaos verursachte. Ihre Stärke dabei war, dass sie genau um ihre Kräfte wusste und ebenso, wann und wie sie sie einzusetzen hatte. Vor allem war sie geduldig. Dahinter verbirgt sich symbolisch sehr vieles. Es gibt verschiedene Lebenssituationen, die verschiedene Kraftanstrengungen verlangen, um diese bewältigen zu können. Auch der einfache Alltag gehört dazu. Wenn wir Yoga lehren, möchten wir jeden dazu anleiten, seinen eigenen Körper und Geist kennen zu lernen, die eigenen Stärken und Schwächen zu erfahren, anzunehmen und sich selbst so auch lieben zu lernen.

Team

Manja Köstel

Chamundi - Yogalehrerin, Yogatherapeutin, Psychologin

Ich bin die Gründerin und Leiterin des Chamundi-Studios. Ich freue mich, täglichen vielen Menschen mit Freude an Bewegung, sei es im Körper oder im Herzen, als Lehrer und als Teilnehmer, begegnen zu dürfen.

2012 verschlug es mich in das schöne Leipzig. Seither arbeite ich freiberuflich als Psychologin, Yogalehrerin und Yogatherapeutin in Leipzig, Deutschland und weltweit. Ich unterrichte, bilde Entspannungstherapeuten aus und bilde Yogalehrer weiter. Ich bin Diplom-Rehabilitationspsychologin und Psychotherapeutische Heilpraktikerin. Daher kenne ich mich aus mit den Wegen, die die Psyche gehen kann, und auch damit, sie wieder in Einklang zu bringen. In meiner Arbeit kombiniere ich die Methoden der wissenschaftlichen Psychologie und den Erkenntnissen der Yogaphilosophie. Während meines Studiums bin ich zum Yoga gekommen und habe das anschließend in Indien vertieft. Mit Leidenschaft praktiziere und unterrichte ich nun Yoga, Tuchyoga und AcroYoga. Ich konnte Tuchyoga nach Leipzig bringen und habe die Tuchmassage, als Spielart der Thaimassage, entwickelt. Meine Ausbildung zur Yogatherapeutin hat mir das Tor geöffnet, den Menschen in seinem ganzen Sein zu verstehen, und ihn auf dem Weg zur Entdeckung seiner Selbstheilungskräfte anzuleiten. Mein Lebensweg hat mich an viele Orte dieser Welt geführt, hat mich mit unterschiedlichen Philosophien und Herangehensweisen vertraut gemacht. Für jeden das zu finden, was er in seiner persönlichen Situation benötigt, ist die Basis meiner Arbeit. Ich möchte neue Perspektiven vermitteln. Körper und Geist gehen nie getrennte Wege, daher sollten sie im Einklang schwingen.

Marlen Ristola

Yin Yoga, Tuchyoga, Yoga für Schwangere, Hatha Yoga

Ich praktiziere seit mehr als sieben Jahren Hatha-Yoga und habe in dieser Zeit verschiedene Stile ausprobiert. Angefangen hat alles in München mit dem Iyengar-Yoga, einem sehr statischen Stil. Als ich 2011 zurück nach Leipzig zog, habe ich mich mit der Sivananda-Tradition vertraut gemacht und mich 2012/2013 in diesem Stil zur Yogalehrerin ausbilden lassen. Neben weiteren Weiterbildungen unter anderem zur Yoga-Personal-Trainerin sowie für Schwangeren- und Rückbildungskurse praktiziere ich selbst mit viel Freude Yin Yoga, eine sehr passive Form des Yoga bei dem die Asanas über mehrere Minuten mit Hilfe von Bolstern, Kissen und Blöcken gehalten werden. Momentan bilde ich mich im Unterrichten von Tuchyoga weiter und freue mich schon darauf, zusammen mit Euch diese akrobatische und dynamische Form des Yoga zu entdecken.

Linda Pester

Tuchyoga

Im Herbst 2013 hatte ich meine ersten Yogastunden bei Manja und war sofort beeindruckt von der liebevollen aufrichtigen Art und Weise, meinen Körper und meinen Geist wahrzunehmen und daran zu arbeiten.

2015 war ich dann bei meiner ersten Tuchyogaschnupperstunde und es hat mich vom ersten Moment an gepackt. Mit dem Tuch fiel es mir auf Anhieb so leicht, meinen Geist frei zu machen, mir selbst zu vertrauen und einfach draufloszuturnen. Die Möglichkeiten, die Kreativität und gleichzeitig das Gefühl von Sicherheit und Kraft waren und sind eine wichtige Erfahrung für mich.

Deshalb habe ich im September 2016 eine Ausbildung zur Tuchyogalehrerin gemacht – um Euch diese Gefühle zu vermitteln. Seit Januar 2017 habe ich die Möglichkeit, im Chamundi-Studio zu unterrichten. Es bereitet mir einen Heidenspaß mit Euch zusammen zu trainieren, zu wachsen, Selbstvertrauen zu schenken und Euch beim Über-Euch-Hinauswachsen zuzusehen. Es bedeutet mir unglaublich viel und ich bin sehr dankbar, am Ende der Stunde in Eure lächelnden Gesichter zu sehen und Euch den Tag ein wenig schöner gemacht zu haben. Deswegen freue ich mich auf alle weiteren Überraschungen und Erfahrungen im Tuch, die noch auf uns und mich warten. Namastè!

Josepha Lakshmi Gian

Kundalini Yoga

Vor etwa 6 Jahren hatte ich das große Glück in Hamburg in ein yogisches Teehaus zu stolpern und spontan Mitglied des Teams zu werden. Dort liefen während der Arbeitszeit Mantren im Hintergrund, abends meditierten wir mit den Gästen, in den frühen Morgenstunden wurde ich zum Kundalini Yoga eingeladen. Diese Erfahrungen stellten mein Leben ordentlich auf den Kopf! Binnen kürzester Zeit schmeckten mir weder meine Zigaretten noch meine nächtlichen Eskapaden mehr und ich verwandelte mich vom hamburger Partygirl in eine yogische Frühaufsteherin. Etwas Wichtiges in mir fand damals ein Zuhause…

Meine jugendliche Ausdrucksfreude fand im Kundalini Yoga ihren Raum in der Vielfalt dynamischer Übungen und dem chanten der Mantras. Das lange Halten der stillen Asanas und das fortwährende Trainieren des meditativen Geists sorgten für die ausgleichende Ruhe, die mir gefehlt hatte.

Mich fasziniert an dieser Yoga-Art besonders, dass so viele unterschiedliche Aspekte der menschlichen Existenz angesprochen werden. Neben der Stärkung der Tiefenmuskulatur, des Nervensystems, der Wirbelsäule und der Harmonisierung des Hormonhaushaltes wird auch der lebendige Ausdruck von Emotionen und Kreativität unterstützt, die Stimme wird viel einbezogen und es werden kontinuierlich bewusste Atemtechniken gelernt. Hin und wieder tanzen wir sogar.

In jedem Yoga-Set werden sowohl körperliche, als auch feinstoffliche/spirituelle Prozesse eingeleitet und mit einer themenfokussierten Meditation abgeschlossen. Hierdurch schlägt das Kundalini Yoga eine für mich sehr wichtige Brücke zwischen modernem Yoga und seinen spirituellen Wurzeln.

Für mich fließen im Kundalini Yoga kraftvoller Ausdruck vitaler Lebensfreude und tiefes zu Ruhe kommen, weich werden, entspannen und meditieren in einander über. Ich fühle mich in meinem Körper zuhause und kann den Herausforderungen des Lebens mit Resilienz, innerem Frieden und Humor begegnen.

Die Techniken hierfür im Yoga weiterzugeben ist mir ein großes Glück und eine ganz besondere Freude!

Jeannine Rieckhoff

Poweryoga

Ich bin zum Yoga gekommen, weil ich sehr energetisch bin, mich gern bewege, viel Sport mache und nach einem Weg gesucht habe, meine ganze überschüssige Energie und Kraft, die ich kaum zu bändigen wusste, zu zentrieren und mehr nach innen zu horchen. Mein Poweryogakurs ist sehr fordernd. Ich probiere gerne schwierige Positionen, gleichzeitig will ich aber auch das jeder, genauso wie ich, die spirituelle Seite erlebt und die Freude am Sport. Mit einer guten Mischung aus Anstrengung und Entspannung und dem Ausgleich von Körper und Geist, ist man bei mir richtig.

Ramona Goebhart

Tuchyoga

Meine Leidenschaft für Yoga begann 2011, während meiner Schwangerschaft. Ich dachte, dass Yoga mich gut während dieser Zeit unterstützen könnte.  Ab diesem Zeitpunkt hat mein Yogaweg begonnen.

2016 fasste ich nach Abschluss meines Studiums die Entscheidung, mein Leben zu verändern und flog ich mit meiner Tochter für unbestimmte Zeit nach Bali. Dort stolperte ich in meine erste Aerial Yoga Stunde und habe mir gleich zu Beginn eine 10er Streifenkarte gekauft. Mein Gedanke war, ich habe hier Zeit. Mein erster Gedanke nach der ersten Stunde war: „Oje, ich habe eine 10er Karte“. Tatsächlich hat diese 10er Karte mein ganzes Leben um 180 Grad gedreht. Ich habe mich über ein Jahr lang täglich dem Aerial (Tuchyoga) gewidmet und habe meine Ausbildung im Hatha Yoga Stil vertieft.

Seit Juni 2018 lebe ich in Leipzig und unterrichte Tuchyoga. Mein Unterricht ist geprägt von Kräftigung, Loslassen und Vertrauen, dass mit jeder Stunde ein Fortschritt in der eigenen Entwicklung sichtbar ist

Christina Herwig

Yin Yoga, Hatha Yoga

Ich habe 2011 mit Yoga begonnnen als Ausgleich zu meinem damaligen Bürojob. Die Zeit auf der Matte war immer meine Auszeit zwischendurch, um Abzuschalten und um wieder mehr zu mir zu kommen. Als ich dann bei einem Meditations-Schweige-Retreat in Rumänien war, habe ich viel über die wahre Bedeutung und den vollen Umfang von Yoga und Meditation gelernt. Insbesondere, dass es jeden einzelnen Moment betrifft, die bewusste Entscheidung ein authentisches Leben aus dem Herzen zu führen und wie Yoga uns hilft, wiederzuentdecken wer wir wirklich sind.

Meine Yogalehrerausbildung habe ich Anfang 2016 gemacht. Aktuell bin ich in der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich finde es toll, die alten, ursprünglichen Lehren, die es schon seit Jahrtausenden im Yoga, in den verschiedenen Kulturen und Religionen gibt, mit in die moderne Zeit zu nehmen.

In den Hatha- und Yin-Yoga Klassen, die ich unterrichte, geht es viel um Achtsamkeit und die Freude an der Bewegung. Es geht nicht darum etwas zu erreichen, sondern mehr um Loslassen, Annahme und darum den Moment zu genießen.

Lena Kerner

Vinyasa

Ich bin die Lena und meine Yoga- Reise hat während meines Auslandaufenthaltes in Australien letztes Jahr seinen Lauf genommen. Ich begann mich mehr und mehr für Yoga in seiner Ganzheit zu interessieren. Deshalb beschloss ich meine Reise in Rishikesh, Indien, mit einer Yoga-Lehrer-Ausbildung zu beenden. Und die ewige Reise zu mir selbst zu beginnen.

Glücklicherweise hat Yoga in seiner ganzen Vielfalt (Pranayama, Kriya, Asanas, Meditation) mittlerweile Platz in meinem Alltag gefunden. Würde ich jetzt anfangen aufzuzählen, was mir Yoga bedeutet, was es mich jeden Tag lehrt und wie es mich wachsen lässt, würde ich nicht mehr fertig werden. Aber darum geht es ja schließlich im Yoga: es selbst spüren, es selbst erfahren – sich selbst spüren und sich selbst erfahren. Also komm doch in meine Yoga – Stunde und erlebe es selbst!

Mark Goodhead

Vinyasa

6 years ago I walked into my first vinyasa yoga class & I’ve been hooked ever since. The connection between mind & body. The grace & flow of asanas. The challenges of new postures & transitions. The meditative state I found myself in throughout my practice. On a physical, emotional & spiritual level it’s been a life-changing experience.

I teach an energetic, creative & often playful Vinyasa class, focusing on deep flow & a balance of breath & movement. I like to create challenging sequences, building in peaks throughout the class aiming to leave you happy, fulfilled & ready for whatever life may throw your way.

Nai Ellen Orbegozo

Vinyasa

I first started practicing yoga seventeen years ago in the UK where I was born. I trained and worked as a contemporary dancer for many years and thought that yoga would make me more flexible. It did, but it also gave me so much more. As I grew tired of the competitive aspect of dance, I felt more and more drawn towards yoga as a career path due to its holistic approach towards body and mind. As I delved deeper in to the philosophical, psychological and physical aspects of yoga and started to implement them in to my own life, I became increasingly eager to share my knowledge and experience with others. This finally lead me to do my 500hr yoga teacher training in Rishikesh, India, in April 2018.

Although the teacher training was focused on Vinyasa Flow yoga, my teaching style is a culmination of my years of experience and continues to evolve with my own deepening yoga practice. I draw particular influence from the detailed internal exploration of Forrest and Scaravelli inspired yoga, while also inviting students to consider the traditional ideas of the yogic path. By way of gentle guidance through a flowing sequence of asanas, my aim is to create a space in which students feel they can explore, reflect and discover without inhibitions.

Mary Worch

Yin Yoga, Vinyasa

Aloha! Ich liebe Yoga und vor allem liebe ich, was es mit einem macht. Wir werden freundlicher, liebevoller (v.a. zu uns selbst!) und haben nach 90 Minuten Yoga-Praxis das Gefühl, das irgendwie wieder alles am rechten Fleck ist. Seit circa 10 Jahren bin ich auf der Matte und in sämtlichen Yogastilen zu Hause – und das lass ich auch in meine Stunden einfließen.

Meine Vinyasa-Stunden sind kraftvoll und „flowy“. Die Asanas werden kreativ und fließend mit dem Atem verbunden und es entsteht eine wundervolle, achtsame Yoga-Sequenz, eine Meditation in Bewegung. Körper und Geist kommen in Einklang und wir fühlen uns danach einfach wunderbar energetisiert und aufgerichtet.

Die Yin-Stunden sind eine sehr wohltuende Art der Yoga-Praxis – ein ganz liebevolles „Date mit dir selbst“. Der Fokus liegt auf Entspannung, Regeneration und Loslassen; der Geist beruhigt sich und die Selbstheilungskräfte im Körper werden besonders stark aktiviert. Ein perfekter Ausgleich für alle, die entweder sehr aktive Yoga- und Sportarten betreiben, sich gestresst fühlen oder Schwierigkeiten haben, abzuschalten. Die Yin Yoga Stunden erden dich, bringen dich zurück in deinen Körper und schenken dir eine heilsame Auszeit.

Meine Vinyasa-Ausbildung hab ich im magischen Indien bei Sonam Dupka absolviert, Yin-Yoga durfte ich bei der wundervollen Jule Rathjens in Hamburg lernen.

Julia Thiele

Tuchyoga

Namaste!
Ich bin Julia und unterrichte seit Sommer 2017 Tuchyoga. Meine Ausbildung habe ich vor einem Jahr abgeschlossen und genieße es unglaublich meine Begeisterung für das Bewegungstuch zu teilen. Meine Liebe zum konventionellen Yoga begann ganz klassisch 2009 auf einer Reise in Indien. Im Folgejahr verschlug es mich für ein Jahr nach Kalifornien, wo ich regelmäßig beim Yogaunterricht im Studio und vor allem in der Natur teilnahm.

Yoga heißt für mich atmen, genießen, entspannen aber auch dran bleiben! Immer ein Stück näher kommen, immer ein wenig tiefer ins Gefühl hinein gehen. Yoga findet für mich nicht nur während der Praxis statt, sondern ist für mich Lebenseinstellung, welches mein Gefühl transportiert im Hier und Jetzt zu sein und die großen Fragen weiterhin mit der Neugier eines Kindes zu beantworten.

Harry Gohlke

die gute Seele

Mit 59 Jahren habe ich meine Leidenschaft für Yoga entdeckt. Seither übe ich mit Hingabe und erfreue mich jeden Tag aufs Neue der wohltuenden Wirkung. Neben Hatha Yoga praktiziere ich auch KarmaYoga und packe im Studio überall da an, wo es gebraucht wird. Anmeldung, Putzen, Kopfstand… alles kein Problem. Denn Yoga macht mich glücklich.

Vertretungslehrer:

Uta Frömel

Yin Yoga, Tuchyoga

Seit meinem Studium beschäftige ich mich mit der Verbindung zwischen räumlicher Atmosphäre und körperlicher wie auch geistiger Entspannung. Später war ich neben meinem fordernden Beruf auf der Suche nach einem Ausgleich und fand so den Weg zum Yoga und ganzheitlicher Körperarbeit.

Nachdem ich mit Yoga begonnen hatte, kam ich physisch und auch emotional wieder mehr zur Ruhe.
Yoga wurde für mich ein tolles Mittel, um zu mir selbst zu gelangen, den Körper intensiv kennenzulernen und die eigene Körpersprache bewusster wahrzunehmen und zu verstehen.

Seit 2017 bin ich Hatha und Vinyasa Yogalehrerin und bilde mich seitdem in weiteren Yogarichtungen und Behandlungsmethoden zur Verbesserung von Körperhaltungen weiter. Mit achtsamen Bewegungsabläufen und bewusst gesetzten Körperimpulsen möchte ich so zu mehr Wohlbefinden beitragen.

In meinen Yogastunden unterrichte ich Yin Yoga als sanfte Methode, um in den Körper und die tiefe Dehnung einzutauchen, Blockaden zu lösen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und so zu Ruhe und Entspannung zu finden.

Zur stillen Yin Yoga Praxis unterrichte ich zudem Vinyasa Yoga. Bei diesem Yang orientierten Stil liegt der Fokus auf aktiven, kraftvollen und dynamischen Sequenzen, bei dem durch Atmung und Bewegung in Meditation die geistigen Aktivitäten zur Ruhe kommen. Zudem wird der Körper gestärkt und gekräftigt.

Es ist mir wichtig Yoga in kleinen Gruppen nahe zu bringen, wobei auf körperliche Einschränkungen oder Besonderheiten des Teilnehmers individuell eingegangen wird. Wenn ich euch mit meiner Begeisterung anstecken, Kraft, Energie und Freude geweckt werden, aber auch der Weg zur inneren Balance und Ruhe gefunden werden kann, dann wird diese wunderbare Tradition und Philosophie weitergetragen.

Ganesh

meditatives Hatha-Yoga, Mantren

Mein Name ist Ganesh und bereits in jungen Jahren war ich sehr von Indien fasziniert und habe dieses Land oft bereist. Vor 20 Jahren kam ich dann zum Yoga und seit 10 Jahren übe ich mich täglich darin. Für mich ist es meine Lebenseinstellung geworden. Vor 4 Jahren habe ich in Rishikesh, am Fuße des Himalayagebirges, meine Yogalehrerausbildung absolviert und unterrichte seitdem. Ich praktiziere ein sehr ruhiges, aber dennoch forderndes Yoga. Mit Einflüssen aus Iyengar, Vinyasa Flow und therapeutischem Yoga, strebe ich stets danach, meine eigene Praxis zu verfeienern und dies auch in meinen Unterricht einfließen zu lassen. Die korrekte Ausführung und Muskelspannung, verbunden mit Sanftheit und Achtsamkeit bilden den Charakter meiner Yogastunde.

Lena Seitzer

Hatha & Ashtanga Yoga

Yoga bedeutet für mich, die Dauerdenkschleife im Kopf abzuschalten und die Möglichkeit bewusst in sich hinein zu spüren. Wenn mir der Alltag viel abverlangt, hilft mir die Yogapraxis, wieder in Verbindung mit mir selbst zu kommen.

Seit meiner ersten Yogastunde im Jahr 2013 genoss ich die körperliche Herausforderung durch die Bewegung und gleichzeitig die tiefe Konzentration im Yoga. Ich begann regelmäßig Yoga zu praktizieren und immer tiefer in die Materie einzutauchen. Schon bald kam der Wunsch zu unterrichten in mir auf, denn ich verspürte das Bedürfnis, das Glück und die Zufriedenheit, die mir Yoga beschert, auch an andere weiterzugeben. So führte mich mein Weg im Februar 2017 in ein kleines Ashram in Karnataka (Indien), um dort meine Yogalehrerausbildung in Hatha & Ashtanga Yoga zu absolvieren (250 hrs+). Diese Ausbildung war eine ganz besondere Erfahrung für mich und eine der besten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe. Die Möglichkeit Menschen nun auf ihrem Yogaweg begleiten zu können und damit die Liebe zum Yoga zu teilen, betrachte ich als großes Geschenk.

Meine Yogastunden sind geprägt durch eine dynamischen Form des Hatha Yogas, bei der Atem und Bewegung in Einklang gebracht werden sollen. Ich verbinde hierbei sehr gerne klassische Hatha-Yoga Positionen zu fließenden Sequenzen. Dabei geht es vor allem darum, die eigene Körperwahrnehmung, Ruhe sowie Kraft und Flexibilität zu steigern. In meinen Einheiten ist es mir wichtig verschiedene Teilaspekte des  Yogas zu kombinieren, also beispielsweise neben der Asanapraxis auch Pranayamas (Atemübungen) oder Mantras (Verse aus dem Sanskrit)einfließen zu lassen.

Christian Zeeh

Vinyasa Yoga

Ich kam vor 14 Jahren das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Nach anderthalb Jahren regelmäßiger Hatha Yoga Praxis verlor ich mein Interesse und meine Begeisterung damals allerdings wieder. Vor drei Jahren wurde beides wieder geweckt und ich setzte meine Yogareise fort. Zunächst praktizierte ich wieder Hatha Yoga im Sivananda Stil bevor ich vor anderthalb Jahren Ashtanga-Vinyasa Yoga kennen lernte. Die Dynamik und die physische Herausforderung dieses Vinyasa-Stils faszinierten mich und so praktiziere ich seit dem hauptsächlich nach dieser Methode. Yoga ist natürlich mehr als nur Asana-Praxis. Für mich ist es ein Weg zu leben. Die Ganzheitlichkeit dieses Weges in Bezug auf den Menschen hat mich überzeugt und motiviert meine Praxis. Für mich ist Yoga eine Methode die positive Wirkungen in vielen Lebensbereichen entfalten kann. Diese möchte ich gern weitergeben. 2015 reiste ich deshalb nach Mysore in Indien um Yogalehrer zu werden. Ich unterrichte nun Vinyasa Yoga. Wichtig ist für mich dabei, dass jeder im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten und mit seinen Voraussetzungen üben kann, dann kann auch jeder Yoga praktizieren.

Claudia Heerklotz

Sivananda Yoga

Ich habe 2004 während meines Studiums meinen ersten Hatha-Yogakurs besucht. Damals war ich auf der Suche nach einem geistig-seelischen Ausgleich und wollte etwas für meinen Rücken sowie meine Beweglichkeit tun. Also probierte ich Yoga aus. Der ausgeglichene Geisteszustand nach den Yogastunden hat mich von Anfang an überzeugt weiterzumachen. In den Folgejahren übte ich Hatha-Yoga bei wechselnden Lehrern und lernte dadurch viele Facetten kennen. Anfang 2010 wollte ich gern tiefer in Yoga und seine Philosophie eintauchen und begann neben meinem kopflastigen Bürojob als Technikredakteurin eine 2-jährige Yogalehrerausbildung. Dies war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, eine wunderbare Erfahrung, die mir viele Türen geöffnet hat. Seit 2012 habe ich auch weitere Yogastile ausprobiert und als Schülerin bereichernde Erfahrungen im Iengar-, Ashtanga-, Kundalini- und Yinyoga gesammelt. Ich betrachte mich jedoch weiterhin als Schülerin und Lehrerin in der Tradition Swami Sivanandas. Dort habe ich begonnen und dort komme ich nach meinen „Exkursionen“ immer wieder an. Yoga ist für mich Zuflucht, Heilung, Freude und das möchte ich gern anderen in meinem Unterricht vermitteln.