Wer oder was ist Chamundi?

Es gibt sehr viele Geschichten über den Mythos von Chamundi. Ihre Darstellung ist oft etwas gruselig, doch die Qualität, für die sie steht, ist grandios und entspricht genau dem, was wir mit unseren Angeboten vermitteln möchten. Chamundi hat sich im Kampf einem Dämon gestellt, der in die Welt der Götter eingedrungen war und Chaos verursachte. Ihre Stärke dabei war, dass sie genau um ihre Kräfte wusste und ebenso, wann und wie sie sie einzusetzen hatte. Vor allem war sie geduldig. Dahinter verbirgt sich symbolisch sehr vieles. Es gibt verschiedene Lebenssituationen, die verschiedene Kraftanstrengungen verlangen, um diese bewältigen zu können. Auch der einfache Alltag gehört dazu. Wenn wir Yoga lehren, möchten wir jeden dazu anleiten, seinen eigenen Körper und Geist kennen zu lernen, die eigenen Stärken und Schwächen zu erfahren, anzunehmen und sich selbst so auch lieben zu lernen.

Team

Manja Brandt (aktuell in Elternzeit)

Chamundi - Yogalehrerin, Yogatherapeutin, Psychologin

Ich bin die Gründerin und Leiterin des Chamundi-Studios. Ich freue mich, täglichen vielen Menschen mit Freude an Bewegung, sei es im Körper oder im Herzen, als Lehrer und als Teilnehmer, begegnen zu dürfen.

2012 verschlug es mich in das schöne Leipzig. Seither arbeite ich freiberuflich als Psychologin, Yogalehrerin und Yogatherapeutin in Leipzig, Deutschland und weltweit. Ich unterrichte, bilde Entspannungstherapeuten aus und bilde Yogalehrer weiter. Ich bin Diplom-Rehabilitationspsychologin und Psychotherapeutische Heilpraktikerin. Daher kenne ich mich aus mit den Wegen, die die Psyche gehen kann, und auch damit, sie wieder in Einklang zu bringen. In meiner Arbeit kombiniere ich die Methoden der wissenschaftlichen Psychologie und den Erkenntnissen der Yogaphilosophie. Während meines Studiums bin ich zum Yoga gekommen und habe das anschließend in Indien vertieft. Mit Leidenschaft praktiziere und unterrichte ich nun Yoga, Tuchyoga und AcroYoga. Ich konnte Tuchyoga nach Leipzig bringen und habe die Tuchmassage, als Spielart der Thaimassage, entwickelt. Meine Ausbildung zur Yogatherapeutin hat mir das Tor geöffnet, den Menschen in seinem ganzen Sein zu verstehen, und ihn auf dem Weg zur Entdeckung seiner Selbstheilungskräfte anzuleiten. Mein Lebensweg hat mich an viele Orte dieser Welt geführt, hat mich mit unterschiedlichen Philosophien und Herangehensweisen vertraut gemacht. Für jeden das zu finden, was er in seiner persönlichen Situation benötigt, ist die Basis meiner Arbeit. Ich möchte neue Perspektiven vermitteln. Körper und Geist gehen nie getrennte Wege, daher sollten sie im Einklang schwingen.

Mario Brandt

Hatha Yoga, Yin Yoga, Meditation/Pranayama

Ich stamme aus der Altmark im Norden Sachsen Anhalts. Seit ich dort im Jahr 2012 meine erste Yogastunde mitgemacht habe, hat mich Yoga immer weiter zu sich hingezogen. Ich habe mich nicht nur deshalb seit Jahren an Workshops und Yogareisen aktiv beteiligt, vorerst hauptsächlich musikalisch. Das tönen, musizieren und chanten hat mir ein großes Tor zum Verständnis meines Yoga geöffnet. Und auch die Asana-Praxis war eine willkommene Bereicherung, gerade, wenn man hauptberuflich an den Bürostuhl geschweißt und daher bedenklich unbeweglich wird.

Im Jahr 2019 habe ich mich dann entschlossen, die Yogalehrer-Basisausbildung der Chamundi-Akademie zu absolvieren. Eine sehr umfassende und bereichernde Erfahrung, danke an Manja und Holm!

Seit Oktober 2019 unterrichte ich nun im Chamundi, v.a. die Einführungskurse und Hatha Yoga. Nach Corona wird auch Yin Yoga dazu kommen, hierfür durfte ich mich bei Mary (auch über die Chamundi Akademie) weiterbilden. Ich habe viel Freude daran, Menschen vom Yoga zu begeistern, mit ihnen zu praktizieren zu atmen, zu meditieren, zu singen.

Om Shanti!

Linda Pester

Tuchyoga, Hatha Yoga

Im Herbst 2013 hatte ich meine ersten Yogastunden bei Manja und war sofort beeindruckt von der liebevollen aufrichtigen Art und Weise, meinen Körper und meinen Geist wahrzunehmen und daran zu arbeiten.

2015 war ich dann bei meiner ersten Tuchyogaschnupperstunde und es hat mich vom ersten Moment an gepackt. Mit dem Tuch fiel es mir auf Anhieb so leicht, meinen Geist frei zu machen, mir selbst zu vertrauen und einfach draufloszuturnen. Die Möglichkeiten, die Kreativität und gleichzeitig das Gefühl von Sicherheit und Kraft waren und sind eine wichtige Erfahrung für mich.

Deshalb habe ich im September 2016 eine Ausbildung zur Tuchyogalehrerin gemacht – um Euch diese Gefühle zu vermitteln. Seit Januar 2017 habe ich die Möglichkeit, im Chamundi-Studio zu unterrichten. Es bereitet mir einen Heidenspaß mit Euch zusammen zu trainieren, zu wachsen, Selbstvertrauen zu schenken und Euch beim Über-Euch-Hinauswachsen zuzusehen. Es bedeutet mir unglaublich viel und ich bin sehr dankbar, am Ende der Stunde in Eure lächelnden Gesichter zu sehen und Euch den Tag ein wenig schöner gemacht zu haben. Deswegen freue ich mich auf alle weiteren Überraschungen und Erfahrungen im Tuch, die noch auf uns und mich warten. Namastè!

Josepha Lakshmi Gian Kaur

Kundalini Yoga

Vor etwa 6 Jahren hatte ich das große Glück in Hamburg in ein yogisches Teehaus zu stolpern und spontan Mitglied des Teams zu werden. Dort liefen während der Arbeitszeit Mantren im Hintergrund, abends meditierten wir mit den Gästen, in den frühen Morgenstunden wurde ich zum Kundalini Yoga eingeladen. Diese Erfahrungen stellten mein Leben ordentlich auf den Kopf! Binnen kürzester Zeit schmeckten mir weder meine Zigaretten noch meine nächtlichen Eskapaden mehr und ich verwandelte mich vom hamburger Partygirl in eine yogische Frühaufsteherin. Etwas Wichtiges in mir fand damals ein Zuhause…

Meine jugendliche Ausdrucksfreude fand im Kundalini Yoga ihren Raum in der Vielfalt dynamischer Übungen und dem chanten der Mantras. Das lange Halten der stillen Asanas und das fortwährende Trainieren des meditativen Geists sorgten für die ausgleichende Ruhe, die mir gefehlt hatte.

Mich fasziniert an dieser Yoga-Art besonders, dass so viele unterschiedliche Aspekte der menschlichen Existenz angesprochen werden. Neben der Stärkung der Tiefenmuskulatur, des Nervensystems, der Wirbelsäule und der Harmonisierung des Hormonhaushaltes wird auch der lebendige Ausdruck von Emotionen und Kreativität unterstützt, die Stimme wird viel einbezogen und es werden kontinuierlich bewusste Atemtechniken gelernt. Hin und wieder tanzen wir sogar.

In jedem Yoga-Set werden sowohl körperliche, als auch feinstoffliche/spirituelle Prozesse eingeleitet und mit einer themenfokussierten Meditation abgeschlossen. Hierdurch schlägt das Kundalini Yoga eine für mich sehr wichtige Brücke zwischen modernem Yoga und seinen spirituellen Wurzeln.

Für mich fließen im Kundalini Yoga kraftvoller Ausdruck vitaler Lebensfreude und tiefes zu Ruhe kommen, weich werden, entspannen und meditieren in einander über. Ich fühle mich in meinem Körper zuhause und kann den Herausforderungen des Lebens mit Resilienz, innerem Frieden und Humor begegnen.

Die Techniken hierfür im Yoga weiterzugeben ist mir ein großes Glück und eine ganz besondere Freude!

Jeannine Rieckhoff

Poweryoga, Hatha Yoga

Ich bin zum Yoga gekommen, weil ich sehr energetisch bin, mich gern bewege, viel Sport mache und nach einem Weg gesucht habe, meine ganze überschüssige Energie und Kraft, die ich kaum zu bändigen wusste, zu zentrieren und mehr nach innen zu horchen. Mein Poweryogakurs ist sehr fordernd. Ich probiere gerne schwierige Positionen, gleichzeitig will ich aber auch das jeder, genauso wie ich, die spirituelle Seite erlebt und die Freude am Sport. Mit einer guten Mischung aus Anstrengung und Entspannung und dem Ausgleich von Körper und Geist, ist man bei mir richtig.

Christina Herwig

Yin Yoga, Hatha Yoga

Ich habe 2011 mit Yoga begonnnen als Ausgleich zu meinem damaligen Bürojob. Die Zeit auf der Matte war immer meine Auszeit zwischendurch, um Abzuschalten und um wieder mehr zu mir zu kommen. Als ich dann bei einem Meditations-Schweige-Retreat in Rumänien war, habe ich viel über die wahre Bedeutung und den vollen Umfang von Yoga und Meditation gelernt. Insbesondere, dass es jeden einzelnen Moment betrifft, die bewusste Entscheidung ein authentisches Leben aus dem Herzen zu führen und wie Yoga uns hilft, wiederzuentdecken wer wir wirklich sind.

Meine Yogalehrerausbildung habe ich Anfang 2016 gemacht. Aktuell bin ich in der Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich finde es toll, die alten, ursprünglichen Lehren, die es schon seit Jahrtausenden im Yoga, in den verschiedenen Kulturen und Religionen gibt, mit in die moderne Zeit zu nehmen.

In den Hatha- und Yin-Yoga Klassen, die ich unterrichte, geht es viel um Achtsamkeit und die Freude an der Bewegung. Es geht nicht darum etwas zu erreichen, sondern mehr um Loslassen, Annahme und darum den Moment zu genießen.

Mark Goodhead

Vinyasa

6 years ago I walked into my first vinyasa yoga class & I’ve been hooked ever since. The connection between mind & body. The grace & flow of asanas. The challenges of new postures & transitions. The meditative state I found myself in throughout my practice. On a physical, emotional & spiritual level it’s been a life-changing experience.

I teach an energetic, creative & often playful Vinyasa class, focusing on deep flow & a balance of breath & movement. I like to create challenging sequences, building in peaks throughout the class aiming to leave you happy, fulfilled & ready for whatever life may throw your way.

Katrin Neuperger

Hatha-Yoga

Leicht unbeweglich und kraftlos stand ich erstmalig im Jahr 2008 auf der Matte. Das hat sich geändert. Yoga hat mich wieder mehr mit mir in Kontakt gebracht, mir neue Seiten an mir gezeigt und verborgene offenbart. Yoga ist für mich ein Weg der Selbsterkenntnis und des Erforschens. Yoga findet überall statt, auf und abseits der Matte, in jedem Moment des Lebens.

Yogareisen nach Indien und Bali, viele tolle Yogastunden bei den unterschiedlichsten Lehrern, fundierte Ausbildungen, eine langjährige eigene Yoga- und Meditationspraxis – all diese Erfahrungen prägen meinen Unterricht. Ich unterrichte Hatha Yoga. Mein Yogaunterricht ist achtsamkeitsbasiert. Atmung, bewusste Wahrnehmung & das Erfahren des eigenen inneren Raums stehen im Mittelpunkt und damit natürlich der Mensch mit all seinen Facetten. Ich liebe Yoga Nidra und Mantra und lasse beides gerne in den Unterricht einfließen. Meine Klassen können kraftvoll, verspielt, feminin oder auch mal ganz sanft sein. Sei gespannt!

Nebenbei studiere ich Gesundheitspsychologie und unterstütze Manja bei der Planung & Organisation im Chamundi.

Cesomina Brandenburger

Hatha Yoga, Vinyasa Flow, Rückenyoga

Ich kam im Laufe meiner vier jährigen Weltreise, das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Der Funke war entzündet und ließ sie nicht mehr los! So absolvierte ich kurz darauf im Winter 2014 meine Yogalehrerausbildung in der Shivananda Tradition. Kurz darauf zog ich für drei Jahre in einen Ashram um mich dort intensiv mit mir und meiner Praxis auseinander zu setzten.

In meinen Yogastunden fließen verschiedenste Einflüsse zusammen, Vinyasa flow und Yin Yoga begeistern mich ebenso wie meine yogischen Wurzeln.

Durch meine große Liebe zum Ayurveda ist es mir besonders wichtig, die Yogapraxis an die äußeren und inneren Einflüssen anzupassen. Dabei berücksichtigt ich den Jahreskreislauf und die individuelle Tagesqualität, ebenso wie die Wirkung des Mondzyklus. In meinen Yogastunden darfst du dich auf einen harmonischen Ausgleich der Kräfte freuen.

Mit viel Kreativität und Liebe zum Detail, einem großen Augenmerk auf Selbstannahme und bewusster Atmung, begeleite ich dich tiefer in deine Praxis. Für mich ist Yoga mein Weg immer wieder bei mir anzukommen. Weicher und nachsichtiger mit mir selbst und anderen umzugehen. Dieses große Geschenk einer Praxis, die dich von innen heraus stärkt und dir in allen Lebenslagen zur Seite steht, möchte ich weitergeben.

Neben dem Yogaunterricht arbeite ich als Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, sowie als Ayur-Yogatherapeutin.

Sandra Hofmann

Tuchyoga, Yin Yoga, Hatha Yoga

Yoga begleitet mich schon sehr lange. Ich habe damit begonnen, als ich 16 Jahre alt war und fuhr damals mit meinem Roller vom Land in die Stadt zur meiner ersten Yoga-Stunde. Bevor ich 10 Jahre später wieder nach Leipzig kam, habe ich in verschiedensten Städten gelebt und ich habe mir immer wieder ein neues Yoga-Studio gesucht. Aufgrund der verschiedenen Einflüsse der ganz unterschiedlichen Lehrer*innen, die ich so kennengelernt habe, bin ich immer tiefer in die Welt des Yoga eingetaucht.
Mir persönlich gibt Yoga Ruhe und Kraft. Aufgrund meiner Yoga-Praxis kann ich in meinem Leben stärkere Entscheidungen treffen und Dinge klarer sehen. Der Zustand im Yoga ist ein sehr einzigartiger für mich. Dieser friedliche Zustand des Beobachtens schafft Halt, Demut und macht mir gleichzeitig bewusst, dass die Reise des Yoga nie zu Ende sein wird.
Das Prinzip der Asanas (Körperhaltungen) ist es, gleichzeitig Stabilität und Leichtigkeit zu haben. Dieses Gefühl möchte ich in meinem Unterricht vermitteln und weitergeben. Aus diesem Grund ist für mich Leistungsdenken beim Yoga fehl am Platz, da dadurch die Leichtigkeit verloren geht. Es geht nicht darum, eine bestimmte Position irgendwann zu erreichen, sondern es geht um den Weg dorthin. Die Effekte, die du auf dem Weg spüren kannst, lehren für das Leben. Wir bewerten dabei nicht, was passiert, sondern wir beobachten und gehen frei an die Sache heran. Solche Beobachtungen gehen uns im Alltag oftmals verloren und daher ist es etwas Wunderbares, dass wir uns beim Yoga die Zeit nehmen, zu beobachten, ohne direkt verändern zu wollen.
Gehalten und beschützt – so erlebe ich das Liegen im Tuch. Man kann natürlich mit dem Tuch noch weit mehr machen, als nur darin zu entspannen. Du kannst Balance lernen, deinen kompletten Körper inklusive deiner Tiefenmuskulatur festigen oder dir die Welt einfach mal Kopfüber anschauen. Mit Yoga im Tuch erfüllen wir unser Bedürfnis nach Schutz, Spiel und Geborgenheit. Neben Kraft und Beweglichkeit bringt Tuchyoga so auch Leichtigkeit und Gelassenheit, da du speziell Kopfüber lernst Kontrolle abzugeben.
Bei mir bist du außerdem richtig, wenn du dich gern neben den Asanas in Pranayama (Atemtechniken) ausprobieren möchtest und du dich und deinen Körper beobachten und besser kennenlernen möchtest. Insbesondere durch die Atemübungen können wir uns im Alltag Ruhe und Stabilität bringen. Wir können dadurch Kraft schöpfen sowie Energien wecken, wenn wir sie brauchen oder uns beruhigen lernen.

Steffi Schult

Tuchyoga

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“ (Demokrit)

Vor einigen Jahren schon bin ich vornehmlich zur Linderung körperlicher Beschwerden und um mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag zu finden, in einen Yogakurs gestolpert. Nach mehreren Anläufen, dem Ausprobieren verschiedenster Yogastile auf Reisen, Retreats und in Ashrams sowie einer regelmäßigen Praxis holt mich Yoga heute immer wieder dort ab, wo ich gerade bin. Yoga bringt Körper und Geist in Einklang und vermittelt mir neben Flexibilität, auch Authentizität, Kreativität und Lebensfreude. 

Neugierig und mit etwas Respekt habe ich erstmals im Sommer 2018 den Tuchyogakurs im Chamundi besucht und war sofort begeistert von der Vielseitigkeit des Tuchs. Seit September 2019 darf ich in kreativen, kraftvollen aber auch entspannten Unterrichtsstunden mit Euch trainieren, über Kopf hängen, fliegen und meine Freude und Begeisterung am Tuchyoga teilen.

Luise Hellmann

Tuchyoga

Yoga habe ich lange als esoterischen Trendsport nur aus der Ferne beobachtet und es als völlig abwegig gesehen, je an einer Klasse teilzunehmen. Im Park unter freiem Himmel war es dann soweit, eine für alle freie Yogastunde wurde angeboten und irgendwie haben mich die Bewegungsabläufe von Anfang an fasziniert. Seitdem praktiziere ich nahezu täglich selbst und Yoga ist für mich zu einem Morgenritual geworden. Durch viele Stunden bei anderen Lehrern konnte ich meine Neugier weiter schweifen lassen und lerne nun mit jeder Stunde an der ich teilnehme und die ich selbst unterrichte mehr und mehr hinzu. Yoga ist für mich ein Weg geworden, zu mir selbst zu finden, anzukommen. In dem ich durch die Asanas wahrnehme, wo mein Körper anfängt und aufhört und in der Meditation lerne, wo meine Gedanken beginnen und wohin sie gehen.

Die von mir angeleiteten Yogastunden sind durch simple Bewegungsabläufe geprägt, die es jedem ermöglichen an der Stunde teilzunehmen. Verschiede Variationen geben den Praktizierenden die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Asanas selbst zu bestimmen und jede Stunde neu in Körper und Geist zu spüren.

Mary Worch (derzeit im Mutterschutz)

Yin Yoga, Vinyasa

Aloha! Ich liebe Yoga und vor allem liebe ich, was es mit einem macht. Wir werden freundlicher, liebevoller (v.a. zu uns selbst!) und haben nach 90 Minuten Yoga-Praxis das Gefühl, das irgendwie wieder alles am rechten Fleck ist. Seit circa 10 Jahren bin ich auf der Matte und in sämtlichen Yogastilen zu Hause – und das lass ich auch in meine Stunden einfließen.

Meine Vinyasa-Stunden sind kraftvoll und „flowy“. Die Asanas werden kreativ und fließend mit dem Atem verbunden und es entsteht eine wundervolle, achtsame Yoga-Sequenz, eine Meditation in Bewegung. Körper und Geist kommen in Einklang und wir fühlen uns danach einfach wunderbar energetisiert und aufgerichtet.

Die Yin-Stunden sind eine sehr wohltuende Art der Yoga-Praxis – ein ganz liebevolles „Date mit dir selbst“. Der Fokus liegt auf Entspannung, Regeneration und Loslassen; der Geist beruhigt sich und die Selbstheilungskräfte im Körper werden besonders stark aktiviert. Ein perfekter Ausgleich für alle, die entweder sehr aktive Yoga- und Sportarten betreiben, sich gestresst fühlen oder Schwierigkeiten haben, abzuschalten. Die Yin Yoga Stunden erden dich, bringen dich zurück in deinen Körper und schenken dir eine heilsame Auszeit.

Meine Vinyasa-Ausbildung hab ich im magischen Indien bei Sonam Dupka absolviert, Yin-Yoga durfte ich bei der wundervollen Jule Rathjens in Hamburg lernen.

Vertretungslehrer:

Julia Thiele

Tuchyoga

Namaste!
Ich bin Julia und unterrichte seit Sommer 2017 Tuchyoga. Meine Ausbildung habe ich vor einem Jahr abgeschlossen und genieße es unglaublich meine Begeisterung für das Bewegungstuch zu teilen. Meine Liebe zum konventionellen Yoga begann ganz klassisch 2009 auf einer Reise in Indien. Im Folgejahr verschlug es mich für ein Jahr nach Kalifornien, wo ich regelmäßig beim Yogaunterricht im Studio und vor allem in der Natur teilnahm.

Yoga heißt für mich atmen, genießen, entspannen aber auch dran bleiben! Immer ein Stück näher kommen, immer ein wenig tiefer ins Gefühl hinein gehen. Yoga findet für mich nicht nur während der Praxis statt, sondern ist für mich Lebenseinstellung, welches mein Gefühl transportiert im Hier und Jetzt zu sein und die großen Fragen weiterhin mit der Neugier eines Kindes zu beantworten.

Lena Seitzer

Hatha & Ashtanga Yoga

Yoga bedeutet für mich, die Dauerdenkschleife im Kopf abzuschalten und die Möglichkeit bewusst in sich hinein zu spüren. Wenn mir der Alltag viel abverlangt, hilft mir die Yogapraxis, wieder in Verbindung mit mir selbst zu kommen.

Seit meiner ersten Yogastunde im Jahr 2013 genoss ich die körperliche Herausforderung durch die Bewegung und gleichzeitig die tiefe Konzentration im Yoga. Ich begann regelmäßig Yoga zu praktizieren und immer tiefer in die Materie einzutauchen. Schon bald kam der Wunsch zu unterrichten in mir auf, denn ich verspürte das Bedürfnis, das Glück und die Zufriedenheit, die mir Yoga beschert, auch an andere weiterzugeben. So führte mich mein Weg im Februar 2017 in ein kleines Ashram in Karnataka (Indien), um dort meine Yogalehrerausbildung in Hatha & Ashtanga Yoga zu absolvieren (250 hrs+). Diese Ausbildung war eine ganz besondere Erfahrung für mich und eine der besten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe. Die Möglichkeit Menschen nun auf ihrem Yogaweg begleiten zu können und damit die Liebe zum Yoga zu teilen, betrachte ich als großes Geschenk.

Meine Yogastunden sind geprägt durch eine dynamischen Form des Hatha Yogas, bei der Atem und Bewegung in Einklang gebracht werden sollen. Ich verbinde hierbei sehr gerne klassische Hatha-Yoga Positionen zu fließenden Sequenzen. Dabei geht es vor allem darum, die eigene Körperwahrnehmung, Ruhe sowie Kraft und Flexibilität zu steigern. In meinen Einheiten ist es mir wichtig verschiedene Teilaspekte des  Yogas zu kombinieren, also beispielsweise neben der Asanapraxis auch Pranayamas (Atemübungen) oder Mantras (Verse aus dem Sanskrit)einfließen zu lassen.

Ganesh

meditatives Hatha-Yoga, Mantren

Mein Name ist Ganesh und bereits in jungen Jahren war ich sehr von Indien fasziniert und habe dieses Land oft bereist. Vor 20 Jahren kam ich dann zum Yoga und seit 10 Jahren übe ich mich täglich darin. Für mich ist es meine Lebenseinstellung geworden. Vor 4 Jahren habe ich in Rishikesh, am Fuße des Himalayagebirges, meine Yogalehrerausbildung absolviert und unterrichte seitdem. Ich praktiziere ein sehr ruhiges, aber dennoch forderndes Yoga. Mit Einflüssen aus Iyengar, Vinyasa Flow und therapeutischem Yoga, strebe ich stets danach, meine eigene Praxis zu verfeienern und dies auch in meinen Unterricht einfließen zu lassen. Die korrekte Ausführung und Muskelspannung, verbunden mit Sanftheit und Achtsamkeit bilden den Charakter meiner Yogastunde.

Christian Zeeh

Vinyasa Yoga

Ich kam vor 14 Jahren das erste Mal mit Yoga in Kontakt. Nach anderthalb Jahren regelmäßiger Hatha Yoga Praxis verlor ich mein Interesse und meine Begeisterung damals allerdings wieder. Vor drei Jahren wurde beides wieder geweckt und ich setzte meine Yogareise fort. Zunächst praktizierte ich wieder Hatha Yoga im Sivananda Stil bevor ich vor anderthalb Jahren Ashtanga-Vinyasa Yoga kennen lernte. Die Dynamik und die physische Herausforderung dieses Vinyasa-Stils faszinierten mich und so praktiziere ich seit dem hauptsächlich nach dieser Methode. Yoga ist natürlich mehr als nur Asana-Praxis. Für mich ist es ein Weg zu leben. Die Ganzheitlichkeit dieses Weges in Bezug auf den Menschen hat mich überzeugt und motiviert meine Praxis. Für mich ist Yoga eine Methode die positive Wirkungen in vielen Lebensbereichen entfalten kann. Diese möchte ich gern weitergeben. 2015 reiste ich deshalb nach Mysore in Indien um Yogalehrer zu werden. Ich unterrichte nun Vinyasa Yoga. Wichtig ist für mich dabei, dass jeder im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten und mit seinen Voraussetzungen üben kann, dann kann auch jeder Yoga praktizieren.

Claudia Heerklotz

Sivananda Yoga

Ich habe 2004 während meines Studiums meinen ersten Hatha-Yogakurs besucht. Damals war ich auf der Suche nach einem geistig-seelischen Ausgleich und wollte etwas für meinen Rücken sowie meine Beweglichkeit tun. Also probierte ich Yoga aus. Der ausgeglichene Geisteszustand nach den Yogastunden hat mich von Anfang an überzeugt weiterzumachen. In den Folgejahren übte ich Hatha-Yoga bei wechselnden Lehrern und lernte dadurch viele Facetten kennen. Anfang 2010 wollte ich gern tiefer in Yoga und seine Philosophie eintauchen und begann neben meinem kopflastigen Bürojob als Technikredakteurin eine 2-jährige Yogalehrerausbildung. Dies war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, eine wunderbare Erfahrung, die mir viele Türen geöffnet hat. Seit 2012 habe ich auch weitere Yogastile ausprobiert und als Schülerin bereichernde Erfahrungen im Iengar-, Ashtanga-, Kundalini- und Yinyoga gesammelt. Ich betrachte mich jedoch weiterhin als Schülerin und Lehrerin in der Tradition Swami Sivanandas. Dort habe ich begonnen und dort komme ich nach meinen „Exkursionen“ immer wieder an. Yoga ist für mich Zuflucht, Heilung, Freude und das möchte ich gern anderen in meinem Unterricht vermitteln.